Rote Rose Keramik Handgefertigte Keramik aus Zürich
Über uns

Von der Erde zur Kunst, mit ruhiger Hand und klarem Blick.

Rote Rose Keramik formt keramische Stücke, die man gern anfasst und lange behält. Seit 1998 wächst aus unserer Zürcher Werkstatt eine Sprache aus Ton, Glasur und Geduld.

Was macht ein gutes Stück Keramik aus? Nicht Tempo. Sondern Sorgfalt, Erfahrung und dieses kleine Gefühl, dass alles genau richtig sitzt.

Brunaustrasse, Zürich Seit 1998 Handwerk trifft Design
Keramikmeisterin in einer Zürcher Werkstatt mit frisch gedrehten Schalen und warmem Tageslicht
Unsere Geschichte

Ein Atelier, ein Umzug, viele ruhige Brennzyklen.

Von der ersten Werkstatt in Zürich-Wollishofen bis zur Adresse an der Brunaustrasse war es ein Weg mit kleinen, entscheidenden Schritten. Und genau diese Schritte prägen unsere Arbeit bis heute.

1998 begann alles
Mit Rosa Müller und der Idee, Keramik nicht zu beschleunigen.

1998 · Erste Werkstatt in Wollishofen

Rosa Müller gründete das Atelier mit einem klaren Ziel: Stücke schaffen, die funktional sind und trotzdem Charakter haben. Wie oft begegnet man beidem in einem einzigen Objekt?

2006 · Umzug an die Brunaustrasse

Mehr Raum für Drehbank, Glasurproben und lange Ofentage. Die Werkstatt wurde offener, aber der Rhythmus blieb derselbe: aufmerksam, präzise, menschlich.

2014 · Architektonische Keramik

Fliesen, Fassadenmodule und Sonderformen kamen dazu. Das war kein Bruch, eher eine natürliche Erweiterung dessen, was Ton leisten kann, wenn man ihn ernst nimmt.

Zitat der Gründerin

„Langsame Fertigung ist kein Luxus. Sie ist unsere Art, Respekt zu zeigen — für das Material, für die Hände, für das Ergebnis.“

Wer Keramik liebt, spürt das sofort. Erst ruhig arbeiten. Dann den Ofen sprechen lassen.

17+ Jahre Erfahrung
Wissen, das nicht laut wird.
Regionale Ton- und Glasurpartner
Kurze Wege, saubere Qualität.
Vom Tisch bis zur Fassade
Vom kleinen Teller bis zum Architekturdetail.
Das Team

Die Köpfe hinter den Stücken.

Jede Person in unserer Werkstatt bringt etwas anderes mit: ruhige Hände, ein gutes Auge, oder die Geduld, einen Brennofen wirklich zu verstehen. Und genau das braucht es, oder?

Rosa Müller an der Töpferscheibe in der Zürcher Werkstatt

Rosa Müller

Keramikmeisterin

Rosa leitet Formgebung und Finalisierung. Sie liebt klare Linien, ehrliche Proportionen und den Moment, wenn ein Stück nach dem Brand endlich seine ruhige Präsenz findet.

Lina Scherrer prüft Glasurproben auf einem Arbeitstisch mit Farbfächern

Lina Scherrer

Glasurspezialistin

Lina testet Oberflächen, mischt Nuancen und denkt in Lichtreflexen. Ihre Lieblingsfrage ist simpel: Wie fühlt sich diese Farbe im Alltag an?

Lukas Frey entwirft eine keramische Skizze an einem grossen Arbeitstisch

Lukas Frey

Designer

Lukas entwickelt Tischware und Architekturserien. Er sucht Formen, die praktisch bleiben und trotzdem einen kleinen Twist haben. Langweilig? Nicht bei ihm.

Noah Bucher kontrolliert einen Brennofen mit Schutzkleidung in der Werkstatt

Noah Bucher

Ofenbetreuer

Noah kennt jede Temperaturkurve und jedes leise Geräusch im Brennraum. Er sagt gern, dass gutes Brennen kein Zufall ist, sondern ein sauberer Ablauf mit viel Gefühl.

Werkstatt-Einblicke

Vom Rohstoff zum glänzenden Finish.

Schauen Sie uns über die Schulter. Wie entsteht aus regionalem Ton ein Teller, eine Vase oder ein architektonisches Detail? Schritt für Schritt, ohne Abkürzungen.

Kurze Vorschau aus der Werkstatt
Drehen, glasieren, brennen — die Reihenfolge ist wichtig, und ja, sie hat ihren eigenen Rhythmus.
Tonaufbereitung auf einem Holztisch mit Werkzeugen und feinen Rohstoffen

Die Tonaufbereitung

Nur feinste Rohstoffe aus der Region kommen auf den Tisch. Der Ton wird gereinigt, geknetet und vorbereitet, bis er sich gleichmässig, ruhig und kooperationsbereit anfühlt.

Handglasur von Keramikschalen mit Pinseln und Farbschalen in der Werkstatt

Glasieren mit ruhiger Hand

Hier entscheidet sich viel über Tiefe und Licht. Ein kleiner Fehler? Den sieht man sofort. Genau deshalb arbeiten wir so konzentriert.

Keramikstücke im Ofen mit warmem Leuchten während des Brennvorgangs

Brennen als letzter Test

Der Ofen belohnt Geduld. Erst nach dem Brand zeigt sich, ob Form, Glasur und Temperatur wirklich zusammenspielen.

Werte

Nachhaltig von Anfang an.

Nachhaltigkeit ist bei uns keine Etikette. Sie steckt im Material, in der Verpackung und im Anspruch, Produkte zu schaffen, die nicht nach einer Saison wieder verschwinden. Wäre das nicht der vernünftigste Luxus?

Regionale Lieferanten

Kurze Wege halten Qualität sichtbar und den Prozess nachvollziehbar.

Wiederverwertbare Verpackung

Wir verpacken sicher, schlicht und so, dass möglichst wenig übrig bleibt.

Langlebigkeit statt Wegwerfkultur
Ein Teller, der gern benutzt wird, ist nachhaltiger als zehn, die man vergisst.

Unsere Formen sind robust, reparaturfreundlich und für den Alltag gedacht. Sie sollen mit Ihnen leben, nicht im Schrank verschwinden.

Weniger Verschwendung Auf Dauer gemacht Wert, der bleibt
Kontakt

Möchten Sie ein Stück von uns kennenlernen?

Besuchen Sie uns an der Brunaustrasse in Zürich oder schreiben Sie an [email protected]. Ein kurzes Gespräch reicht oft schon für gute Ideen.